Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

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dl2ydp
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von dl2ydp » 17. Mai 2019, 12:52

Das finde ich auch. Es geht hier um Technik und es gibt genug andere Dinge die kommerziell sind oder oder mit fadenscheinigen Argumenten hier diskutiert werden ohne das gleich ein "Shitstorm" los bricht.
73, Roger

DC4KJS
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von DC4KJS » 17. Mai 2019, 13:17

Wobei die Ausgangsleistungen der PA's für DL bereits im nicht mehr erlaubten Bereich sind, aber vielleicht ist ja die Ausgangsleistung regelbar.
Ansonsten ist diese PA schon sehr interessant und auch sauber aufgebaut.
Vy 73 de DC4KJS
Amateurfunk, die Brücke zur Welt und darüber hinaus :D

Hinweis:
Für meine Tips und Anregungen übernehme ich keine Haftung, da ich ja nicht vor dem Gerät sitze. Bitte immer die gültigen Gesetze, Regeln und Vorschriften beachten.

DJ7WW
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von DJ7WW » 17. Mai 2019, 13:29

DK3QN hat geschrieben:
16. Mai 2019, 23:06
Was soll das hier werden in diesem Thread?

Eine "Verkaufsveranstaltung" für DC9DZ-PAs?

Bleibt mir bitte damit "vom Acker"!
Mach Dich mal locker!
Hier geht es nicht um japanischen Pressmüll, wie zum Beispiel überwiegend in der Rubrik Amateurfunkgeräte, sondern um die Beschreibung deutscher Qualitätsarbeit, vom Feinsten konstruiert durch einen deutschen Funkamateur.

Wenn Dir das nicht passt lies es doch schlicht und einfach nicht!

Klaus
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von Klaus » 17. Mai 2019, 17:31

DJ7WW hat geschrieben:
17. Mai 2019, 13:29
Mach Dich mal locker!
Hier geht es nicht um japanischen Pressmüll, wie zum Beispiel überwiegend in der Rubrik Amateurfunkgeräte, sondern um die Beschreibung deutscher Qualitätsarbeit, vom Feinsten konstruiert durch einen deutschen Funkamateur.

Wenn Dir das nicht passt lies es doch schlicht und einfach nicht!
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db6zh
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von db6zh » 17. Mai 2019, 19:36

Ich werde heute wohl nie so eine Endstufe betreiben und geschweige denn - selber bauen. Den Thread bzw. die Vorstellung habe ich sehr sehr interessiert gelesen und verfolgt, Mit etwas Wehmut habe ich mich an meine erste PA als "Schwarzfunker" (Schüler bzw. danach Lehrling) erinnert, wo ich mit Kennlinien-Rechnerei (zu Fuß mit Bleistift und Papier Ende der 50er) aus einer AL5 die letzten Milliwatt HF herausgekitzelt habe und einige "geschossen" habe. Ich finde es super, ab und an zu solchen Projekten wie hier etwas Text und Info mitlesen zu können.

Was mich heute daran wohl am meisten interessiert: @DC9DZ - wie habt Ihr denn den ganzen Daten-Salat HF-frei in die Rechnerei bekommen ?? Ich habe in den 70ern an bzw. von IBM-Klubstationen einiges erlebt und gesehen, wie sich mit etwas Dampf die ganze Rechnerei selbstständig machte (damals nur Antennensteurung mit PC). Heute würde man es als "autonomen PC-Betrieb" bezeichnen, wir nannten es damals etwas kräftiger :-) . Die Programmarbeit selbst kann ich mir lebhaft vorstellen, zudem C++ für mich als Kenner von µCode, Assembler bis Fortran, PL/1 & Co ein Albtraum ist..... Aber nachdem doch schon etwas HF während Auto-Tune läuft, mit wieviel Kilo Abschirmung habt Ihr die Rechnerei dicht gekriegt, hi ??

Ist nicht so wichtig, aber neugierig bin ich schon, wie die Abschirmung geschafft wurde.
73 Peter

DK3QN
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von DK3QN » 17. Mai 2019, 21:34

Zunächst 'mal: wenn hier jemand von "shit-storm" betroffen sein könnte,
dann bin ICH das, aufgrund der letzten Posts.

ICH habe hier meine Meinung zu dem von dem Thread-Initiator beschriebenen
Produkt geäußert, indem ich kritisiere, dass hier ein kommerzieller Verkäufer
sein Produkt anpreist, das spezifisch für AFu-Anwendungen entwickelt wurde
und für Sendeleistungen spezifiziert und offensichtlich auch ausgelegt ist, die
das in DL (und Rest-Europa, USA, Canada, Japan, usw.) zulässige Limit an
Ausgangsleistung um erhebliche Dimensionen überschreiten.
Bezüglich der gesetzlichen Reglementierungen in DL um mehr als das 21-fache!

Des weiteren wird vom Thread-Initiator auf noch weitaus "leistungsfähigere"
Produkte aus seinem Hause verwiesen (vgl. meinen vorherigen post).

Eine Diskussion der vom Thread-Initiator angepriesenen "Auto-Tune" Funktionen
der Endstufe im Sinne von besonderen "Algorithmen" wird vom Thread-Initiator
abgelehnt mit der Begründung des Schutzes seiner "IP".

Das ist in Ordnung. Er muss seine "IP" nicht offenlegen.

Somit bleibt übrig eine "Produkt-Promotion" in diesem Forum für ein Produkt,
das sich mit seinen Spezifikationen völlig außerhalb der Legalität befindet.

Diesbezüglich fehlt in diesem Forum bisher grundsätzlich ein Paragraph zu
den Nutzungsbedingungen insgesamt, der auch derartige "Posts" auch
eindeutig regelt.


Wenn jetzt jemand der Meinung ist, warum ich mich gegen einige derartige
Präsentation eines derartigen Produktes äußere, dann tue ich das mit dem
selben Recht
, wie sich einige Forumsmitglieder pro einer solchen
Präsentation äußern!

Ich verweise diesbezüglich auf BGB §5 Absatz 1.

Insofern werden diejenigen, die kein Problem mit solchen Präsentationen haben,
es halt einfach "aushalten" müssen, dass da jemand es sich traut, dagegen zu
halten. Und das werde ich auch weiterhin so handhaben!

Klaus, DK3QN
CW - Queen of Modes -...- TBDXC member

db6zh
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von db6zh » 17. Mai 2019, 22:37

Hallo Klaus,
nimm es bitte nicht persönlich. Es ist ein Eiertanz. Wenn hier ein Entwickler sein Produkt vorstellt und dazu auch Fragen beantwortet,sehe ich es etwas lockerer, als wenn die, Beispiel, - Yaesu Marketingabteilung einen Verkaufsprospekt detailliert. Insofern interessiert es mich z.B. Du hast natürlich recht, eigene Firma etc., aber irgend einen Tod müssen wir sterben. Nur noch 08/15 und CE- und AFG-konform ist ziemlich uninteressant. Sorry, aber mich interessiert das technische Konzept und nicht eine BEMFV-Erklärung für einen 100kW-Sender, auch wenn ich ihn nie besitzen werde.

Solche Vorträge sollten m.E. hier im Forum möglich sein, bei allem Verständnis für Deine Einwände.
73 Peter

DK3QN
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von DK3QN » 17. Mai 2019, 23:13

Hallo Peter, DB6ZH,

und Danke für deine, aus meiner Sicht, "faire" Meinung.

Frage: welche Informationen zum detaillierten technischen Konzept
seiner PAs hast du denn aus seinen "Posts" hier gewinnen können und
welche aufgrund eines Zugriffs auf die Infos auf seiner website?

Klaus, DK3QN
CW - Queen of Modes -...- TBDXC member

db6zh
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von db6zh » 17. Mai 2019, 23:50

Hallo Klaus,

mir geht es nicht um direkte und letzte Details. Ich habe mir die Schaltbilder angesehen (downloaded, um später noch mal offline in Ruhe genauer hin zu sehen) und ansonsten hat sich für mich in dem Frage-Antwortspiel zu dem "auto" genügend Info ergeben. Röhren-PA ist Röhren-PA, da sind viele Dinge grundsätzlich festgelegt, wenn man Röhre und Leistung als Rahmen gibt. Es stecken in den beiläufigen Antworten einige Dinge, wo ich mir gut vorstellen kann, was so im Groben dahinter steckt.

Nachdem ich sehr früh PCs an analogen (Röhren-)Geräten hatte, weiß ich nur zur Genüge, wie kitzlig die Interface Digital mit HF und dann noch Power sein kann. Von der HF-Seite genügen mir die Infos und auch der Eindruck, daß es sehr handwerklich gebaut wurde (sonst fliegt einem soviel Dampf gleich um die Ohren). Meine Neugierde speziell war dann noch die Zusatzfrage, wie man den digitalen Teil HF-dicht kriegt (speziell bei diesen Leistungen) und dann auch noch im Betrieb kommuniziert. Es kam ja schon, daß bei bekannten Bedingungen gleich geschaltet wird, und bei neu erst "gerechnet" wird. Aber PTT heißt ja auf jeden Fall HF, wenn vielleicht auch erst 3 Millisec mit wenig Dampf. Bei vollem Betrieb wird der Digital-Teil ja nicht abgeschraubt und eingebunkert, sondern hängt für QRG-Wechsel noch "in der Nähe". HF kriecht in jedes Loch, wenn es eins findet und die digitalen Pegel sind aus PA-Sicht schon auf esoterischer (homöopathischer) Ebene. Wenn ich so etwas bauen würde, würde ich vor dem Betrieb meinen LapTop in die Zweitwohnung bringen (180km Luftlinie :-) ) ..... und die hängen sowas noch an die PA ..... hi.

Sorry, fasziniert mich einfach. BTW: bei mir laufen alle PCs im Shack auch bei 100W (2*6146B) bestens, aber selbst da muß man schon aufpassen, wo man erdet und ob die Abschirmungen passen. Ich habe etwas überspitzt, aber bei der HF-Power noch ICs & Co in Reichweite ....... Respekt.

73 Peter

DC9DZ
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Re: Auto Tune Endstufe mit 4CX3000A

Beitrag von DC9DZ » 18. Mai 2019, 00:41

Ich habe mir schon fast gedacht, dass diese Endstufe manche Leser der Schnappatmung zuführt. Aber das wollte ich nicht, ganz im Gegenteil. Ich darf darauf hinweisen, dass wir nur das bauen, was gekauft und bereits zur Hälfte angezahlt ist. Ganz wichtig ist mir der Hinweis, dass ich kein Oberlehrer bin und andere darauf hinweise, was erlaubt ist und was nicht. Wir verkaufen die allermeisten Endstufen weltweit, also nicht hier in DL. Bei uns hat z.B. das russische Militär für eine Afu-Gruppe auf einer Insel im Pazifik, auf der es mehr Bären als Menschen gibt, eine Endstufe gekauft, die mit Drehstrom-Anschluss eine ähnliche Leistung abgibt. Soll ich nun das russische Militär belehren, dass wir deutsche Besserwisser an sie keine solchen Endstufen verkaufen? Eine Anmerkung dazu: Die Stromversorgung – auch mit Drehstrom – funktioniert in Russland selbst auf eingeschränkt zugänglichen Inseln perfekt und stabil. Den Transport der Endstufe an diese exotische Stelle hat DB Schenker bestens organisiert und die Bezahlung war vorbildlich. Die OMs dort können bestens SMD-Prozessoren aus- und wieder einbauen (sie hatten eine unserer SSB-Abstimmhilfen mit einem „falschen“ Transceiver verbunden). Das einzige, was für mich wichtig ist, dass diese Kontest-Gruppe dort mit dieser Endstufe hoch zufrieden ist. Die vorgesetzte Militärführung wusste genau, was sie für teure Devisen kaufte. Ich kann wirklich nicht entsprechend dem dummen Spruch eines deutschen Kaisers sagen, dass „am Deutschen Wesen die Welt genesen soll“. Ich bin bescheiden und baue einfach das, was ein Auftraggeber bezahlt. Nicht Endstufen sind illegal, sondern wenn damit in einem Land die dortige Leistungsvorgabe überschritten wird. Ganz neben bei: Auf KW bekommt fast jeder in DL eine Rundfunksender-Lizenz insbesondere, wenn er besonders viel Leistung fährt (Standort gebundene Genehmigung der BNA; siehe Projekt Tsunami). Wir haben auch kommerzielle Kunden, die Endstufen mit Dauerstrichleistungen (25 KW) kaufen. Ich brauche wirklich keine Werbung durch dieses Forum und bezwecke das selbstverständlich auch nicht.

Ich möchte das Thema „Endstufen“ wieder versachlichen und mache eine überraschende Angabe zur Dimensionierung des Anodentrafos. Dieser Trafo bestimmt hauptsächlich das Gesamtwicht der gesamten PA und eine Aussage darüber ist hilfreich, wie die Dimensionierung eines solchen Anodentrafos für die Anwendung SSB minimalst aussehen muss. Meine Angabe dazu ist einfach: Der Anodentrafo für ein SSB-Signal muss mindestens 35% - 40% der SSB-Ausgangsleistung innehaben. Wenn jedoch dieser Trafo auch die Heizspannungswicklung besitzt, dann muss der Trafo weit höher dimensioniert sein. Denn wenn ein solcher Anodentrafo in die Sättigung geht, ist damit auch eine Reduzierung der Heizspannung verbunden und das ist ganz schlecht für die Lebensdauer der Röhre. Die allermeisten Hersteller von Senderöhren geben an, dass die Heizspannung immer innerhalb von +/- 5% der Werksangabe zu bleiben hat. Wir haben lernen müssen, dass in Belgien, Südfrankreich und Afrika die Netzspannung weit mehr schwankt, als das die Grenzen der Heizspannung es zulassen. Die Folge: Vorzeitiger Röhrentod. Ansonsten leben bei guter und stabiler Netzspannungsversorgung Senderöhren bei üblicher Afu-Anwendung 20 – 30 Jahre. Genau deshalb verkaufen wir nur in Ausnahmen auch Röhren einzeln. Wir haben uns entschieden, bei den großen Endstufen (T60K und T100K) nun eine elektronische Heizspannungsregelung auf 1% genau zu verwenden. Damit leben diese sehr teuren Röhren besonders lange. Auch ein Netzspannungskonstanter funktioniert gut. Noch ein Hinweis für die Afu-Dimensionierung des Anodentrafos: Trafo-Hersteller können auch Trafos liefern, die für 50% Betrieb ausgelegt sind. 50% heißt: 10 Minuten volle Leistung und dann 10 Minuten Pause, dann wieder von vorne. Solche Trafos sind auch kleiner und leichter und funktionieren perfekt… insbesondere wenn sie denn in DL hergestellt werden oder hier technisch nach DIN ausgelegt werden. Unser Insider-Wissen. Und bitte: Uns nicht nach Herstellern fragen, denn wir möchten keine Werbung für einzelne Hersteller machen. Trafos werden von vielen guten Firmen gebaut. Hochspannungstrafos von einigen wenigen. Leidvolle Erfahrung. Noch eine Anmerkung: Damit der Anodentrafo nicht überlastet wird, messen wir die Eingangsleistung in diesen Trafo und das über die Zeit integriert. Wenn es ein OM leistungsmäßig übertreibt, dann geht die Endstufe auf Empfang und teilt so dem diensthabenden OM mit, dass er entweder den Modulationsgrad zu reduzieren hat (leiser ins Mikro brüllen) oder er die Ausgangsleistung des Transceivers verringern soll. Die Endstufe wehrt sich wirkungsvoll gegen ihre Überlastung. Ganz schlaue Ömer fahren unsere PAs genau an dieser Grenze. DJ7WW und ich kennen zwei davon. Und die anderen: Wenn wir über die USB-Schnittstelle in die Endstufe hineingucken und die bis zu 1000 Fehlermeldungen auslesen, dann sehen wir, das fast jeder seine Endstufe „voll“ ausnutzt. Und wir sind zufrieden, dass unsere Kunden zufrieden sind.

Es gibt offensichtlich OMs, die nicht verstehen, dass wir in einem Land leben, in dem es weder verboten ist, Endstufen mit bestimmten Eigenschaften zu bauen, noch über die Technik derselben zu berichten. Zudem ist die beschriebene Endstufe ganz sicher ein „Selbstbau / Eigenbau“, nämlich zu 100% meiner. Anscheinend verfügen manche OMs nicht über die generöse Eigenschaft, andere Meinungen einfach gelten zu lassen und die Füße stillzuhalten. Ich bin ein Funkamateur, der Spaß am Bau von Endstufen hat. Ich habe mein Geld längst mit ganz anderen Dingen verdient. Nur wegen Geld baue ich keine Endstufen, aber auch.

Wir werden nicht den Umfang von 15.000 Zeilen Software im Detail offenlegen. Die erarbeiteten Algorithmen sind unser geistiges Eigentum. Jeder jedoch, der eine Endstufe von uns hat, dem stehen alle unsere Erkenntnisse offen und zwar detailliert.

Ich respektiere jede Vorgabe von tobias@do1tsp.de der meinen Beitrag zum Forum willkommen hieß. Seine Entscheidung sollte sodann auch von allen anderen im Forum respektiert werden, denn nur er trägt die Verantwortung über Inhalte in diesem Forum. Wenn einzelne nun an Tobias vorbei Vorgaben über mögliche Themen oder Inhalte machen möchten, dann ist das überheblich. Aber immerhin, das Forum hat nun seinen eigenen Polizisten. Und dann noch mit juristischem Wissen. Ich bin beeindruckt.

Zur technischen Frage von DB6ZH: Wir verwenden HF-Abschirmungen aus 0,5 mm Stahlblech, vernickelt. Diese silbergrauen Abschirmungen sind auf den Fotos gut zu sehen. Stahlblech ist magnetisch und für ein HF-Feld eine Sperre.

Apropos Forum-Polizist: Die Endstufe T16K hat eine Beziehung direkt zu Interpol. Echte Polizisten dort waren beeindruckt. Tatsächlich.

Freundliche Grüße an alle im Forum.

73, Karl

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